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Die Insight-Technologie

...oder weshalb ich mir ein Insight anschaffen sollte

Wenn Patient:innen zum ersten Mal in unsere Chiropraxis kommen, haben sie meist Schmerzen und wünschen sich eine schnelle Besserung. Was sie nicht wissen können ist, dass ihr Gefühl nicht immer „richtig“ oder auf dem aktuellen Stand ist.

Was der Patient jetzt braucht:
  • eine genaue Erklärung seines Zustands,  
  • des Auslösers seiner Beschwerden 
  • sowie die Erläuterung der Behandlungsweise. 
  • Aber auch die Einschätzung des Chiropraktikers weist nicht immer auf den wirklichen Zustand des Patienten hin. 
Was wir als Chiropraktiker jetzt benötigen: 
  • einen umfangreichen Überblick über den Zustand des Patienten, 
  • den Weg zu einer geeigneten Behandlung, 
  • die Einschätzung der Behandlungsdauer, 
  • eine Behandlungsperspektive 
  • sowie die Resultate der Behandlung. 
Die Insight-Technologie gibt hier eine umfassende Antwort. Mit ihrer Hilfe lässt sich aufdecken, was quasi hinter den Kulissen abläuft. Und vor allem: Das absolut harmlose Scannen ist sowohl für Kinder, Schwangere als auch für Senioren bestens geeignet. 
 
Jaan-Peer Landmann arbeitet bereits seit über 16 Jahren mit der Insight-Technologie. Der Patient wird bei seinem ersten Termin in der Praxis vermessen. 
 
„Mithilfe der Insight-Technologie kann ich Informationen über das autonome, vegetative und motorische Nervensystem sowie über das Muskelsystem empfangen und auswerten. Die Technologie zeigt den aktuellen Zustand von Stress, Durchblutung und Verspannungen. Der Patient erhält eine Mappe mit seinen Ergebnissen und kann auf den farbigen Ausdrucken sehen, wie sein momentaner Körperzustand ist,“ erläutert Jaan-Peer. 
 
Wichtig ist, dass die Vermessung regelmäßig wiederholt wird. Nach acht bis zehn Justierungen scannt Jaan-Peer seine Patienten erneut. Diese Scans zeigen in der Regel deutlich, ob sich der Körperzustand verändert hat. In manchen Fällen zeigt die Vermessung allerdings nicht das, was der Chiropraktiker oder der Patient gerne hätte. Denn trotz regelmäßiger Justierungen kann es sein, dass die gewünschte Veränderung (noch) nicht eingetreten ist. 
 
Das kann damit zu tun haben, dass 
  • die Subluxation noch nicht gefunden oder noch nicht nachhaltig korrigiert wurde, 
  • der Stress, der zur Subluxation geführt hat, immer noch vorhanden ist (psychisch, chemisch oder körperlich), 
  • neben den Justierungen auch der Lebensstil verändert werden müsste (Bewegung, Ernährung, emotionaler Stress), 
  • die Abstände zwischen den einzelnen Justierungen zu groß sind oder 
  • der Patient nach einem aktuellen Vorfall einen anderen Zustand zeigt. 
Auch ein solches Ergebnis ist dem Chiropraktiker jedoch von großem Nutzen. Denn es zeigt ihm, wie er seine Behandlung verändern und an den aktuellen Zustand des Patienten anpassen kann. „Somit kann ich meinen Patienten immer genau die Behandlung bieten, die für sie optimal ist,“ resümiert Jaan-Peer. 
 
Wenn Sie überlegen, die Insight-Technologie in Ihrer Praxis einzusetzen und noch Beratung benötigen, rufen Sie uns gerne an oder schreiben uns eine E-Mail. Wir erläutern Ihnen auch gerne, wie Sie das Gerät installieren und handhaben. 

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